So werten Sie alte Kleidungsstücke einfach auf – Tipps vom TUBIE Bügelpuppe Team

 

Shopping macht momentan ja nicht besonders viel Spaß, denn entweder haben die Läden gar nicht auf, oder man benötigt vorher einen negativen Corona-Schnelltest. Wer aber trotzdem Lust auf einen neuen Look hat und nicht unbedingt nur online einkaufen will, der kann seine Kleidung ganz einfach ein wenig aufpeppen. Wir vom TUBIE Hemdenbügler Team verraten wie es geht.

 

T-Shirs oder Oberteile

 

Unser Bügelmaschine Team steht auf individuelle Kleidungsstücke die sonst niemand hat und es ist wirklich nicht schwer schlichte Oberteile wie zum Beispiel T-Shirts aufzuwerten. Mit ein wenig Geschick können Sie sich einfach Nieten oder Kunstperlen auf das Oberteil nähen oder Strasssteine draufkleben. Blusen-Fans können einfach die Blusenknöpfe austauschen. Wir Hemdenbügler und Blusenbügler finden zum Beispiel schlichte Blusen mit auffälligen Köpfen gut. Wer geschickt mit der Nähmaschine ist, der kann auch mit Spitze arbeiten. Vielleicht setzen Sie am Kragen eines alten V-Ausschnitt-Pullis ein wenig Spitze ein? Oder Sie wandeln einen hochgeschlossenen Pullover in einen mit großem Rückenausschnitt um? Seien Sie kreativ!

 

Jeans

 

Alte, langweilige Jeans werden mit ein paar Handgriffen wieder schick und modern. Mit Aufnähern oder Bügelbildern bekommen Jeans im Handumdrehen einen neuen Look. Oder Sie zeigen etwas Haut und schneiden Löcher in Ihre alte Jeans. Wir Hemdenbügler raten dazu die Löcher nicht in der Knieregion zu planen, weil sie sonst beim Laufen aufreißen können und zu groß werden. Außerdem sollten sie auch nicht zu weit oben sein, weil man sonst womöglich die Unterwäsche sehen kann. Markieren Sie die gewünschten Stellen für die Löcher mit Kreide oder einem Stift, schieben einen Stapel Zeitung oder ein Schneidebrett in die Hosenbeine, damit nicht Vorder- und Rückseite beschädigt werden und fangen an die Stellen, die Sie aufreißen wollen, mit Schmirgelpapier, Bimsstein oder einer Käsereibe zu bearbeiten. Danach nehmen Sie Schere oder Messer und ziehen die bearbeiteten, weißen Fasern auseinander, damit die Haut schön durchscheinen kann. Schneiden Sie dann kleine, längliche Löcher quer zum Körper in den abgewetzten Bereich und reißen diese mit den Händen noch ein bisschen weiter ein. Aber Vorsicht. Machen Sie die Löcher nicht zu groß, denn sie weiten sich mit der Zeit automatisch noch aus.

 

Wer kennt sie nicht – Fehlkäufe die im Schrank ruhen. Falls ihnen nur die Farbe Ihres Kleidungsstückes nicht gefällt, färben Sie doch einfach um. Das geht am besten mit Baumwollkleidung. Aber prüfen Sie auch die Nähte, denn Nylonfäden lassen sich leider nicht färben.

 

Seien Sie kreativ – Ihr TUBIE Hemdenbügler Team

 

Foto: Pixabay